FAQ

Häufig gestellte Fragen

Nicht immer ist alles selbsterklärend – besonders, wenn es um so komplexe Prozesse wie das Anfechten von Bußgeldbescheiden geht. Hier ist es selbstverständlich, dass einige Fragen offen bleiben.

Mir dieser Komplexität kommen Sie im Normalfall niemals in Verbindung, da wir jeden Schritt für Sie übernehmen. Trotzdem haben wir die meist gestellten Fragen mit den passenden Antworten in den folgenden Punkten für Sie zusammengefasst:

Fragen und Antworten

Blitzereinspruch steht Ihnen für folgende Fälle zur Seite:

  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Wechsellicht-, Dauerlicht-, Grünpfeilverstoß (Ampel)
  • Abstandsverstoß
  • Mobiltelefonverstoß

Zögern Sie aber nicht, auch andere Bußgeldbescheide aus dem Verkehrsbereich hochzuladen – jeder Antrag wird von uns kostenfrei und individuell geprüft und bewertet.

Sobald wir Ihren Bußgeldbescheid (und einige persönlichen Angaben sowie die Vollmacht zur Bearbeitung Ihres Falles) erhalten haben, beginnen wir mit der Arbeit. Im ersten Schritt prüfen wir kostenfrei die Möglichkeiten für einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid. Wenn wir realistische Erfolgschancen sehen, legen wir in Ihrem Namen Einspruch ein und übernehmen die komplette Behördenkommunikation für Sie. Hierbei greifen wir auf fundiertes Fachwissen, unsere umfangreiche Datenbank und jahrelange Erfahrung aus Tausenden bearbeiteten Fällen zurück.

Wir können nur aktiv werden, wenn die Einspruchsfrist Ihres Bußgeldbescheids noch nicht abgelaufen ist. Wenn Sie Ihre Unterlagen und die Vollmacht vorab per Fax oder Email zusenden, können Sie den Vorgang beschleunigen. Die in Ihrem Anhörungsbogen genannten Fristen sind dagegen nicht zu beachten.

Ein Bußgeldverfahren kann nur vor Gericht bestehen, wenn der Verstoß im Detail dokumentiert ist und alle Meßgeräte einwandfrei geeicht, installiert und bedient wurden. Aufgrund dieser umfangreichen Vorgaben, kann es zum Beispiel immer wieder zu Formfehlern kommen, welche zur Einstellung des gesamten Verfahrens oder einer Strafmilderung führen können. Auch daneben gibt es noch zahlreiche weitere Gründe, die uns bei unseren Bemühungen für Sie unterstützen können.

Blitzereinspruch ist in etwa 70% aller Fälle für Sie erfolgreich. In ca. 30% unserer Fälle können wir für unsere Kunden keine Milderung oder Einstellung erreichen.

Auch ohne Rechtsschutzversicherung können Sie den Service von Blitzereinpruch.de nutzen. Unsere Anwälte prüfen auch dann Ihre Einspruch-Möglichkeiten kostenfrei. Alle weiteren Schritte werden dann mit Ihnen eng abgestimmt.

Die Dauer unserer Prüfung hängt im Wesentlichen von der zuständigen Bußgeldstelle ab. Blitzereinspruch.de beginnt unmittelbar mit der Prüfung, sobald die entsprechende Akte vorliegt. Die anschließende Prüfung samt der juristischen Bewertung nimmt etwa 6 Wochen in Anspruch.

Die Prüfung des Bußgeldverfahrens durch unsere Anwälte ist kostenlos. Sollten nach der juristischen Prüfung Kosten im weiteren Vorgehen absehbar sein, wird dies im Vorfeld mit Ihnen besprochen und alle weiteren Schritte nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung eingeleitet.

Sollte Ihr Verfahren nicht eingestellt werden, übernehmen wir oder Ihre Rechtsschutzversicherung alle Kosten.

Den Einspruch gegen den Bußgeldbescheid übernehmen unsere Anwälte im Rahmen der Akteneinsicht. Gleiches gilt auch für eine mögliche Rücknahme des Einspruchs.

Selbst wenn Sie bereits Einspruch eingelegt haben, werden unsere Anwälte rein vorsorglich ebenfalls Einspruch einlegen. Danach erfolgt die weitere Korrespondenz direkt mit unseren Anwälten.

Wir können leider nur die im Anhörungsbogen bzw. im Bußgeldbescheid genannte Person vertreten.